Kia Stonic (2021) – Was spricht für den koreanischen Crossover? – Fahrbericht
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Mehr InformationenVW-Konkurrent Hyundai und die kleine Schwestermarke Kia wollen dieses Jahr mehr als sieben Millionen Autos verkaufen. Friedbert hat den Kia Stonic unter die Lupe genommen. Was für den Crossover spricht und ob die Südkoreaner ist Ziel erreichen können, beurteilt selbst…
Kia Stonic
Ein weiterer gelungener Kia. Der Kia Stonic wirkt nach seinem Facelift optisch noch frischer und seine Technik zu einem modernen Auto für Stadt und Land. Auch innen ist er keinesfalls langweilig. Die Materialien gehören zu den besseren im Segment. Wenn die Koreaner nicht von ihrer Produkt-Qualität überzeugt wären, könnten sie kaum eine 7 Jahre Garantie (bis max. 150.000 km) gewähren. Diese lange Garantie stabilisiert zudem den Restwert. Was der Spaß kostet? Den Stonic gibt es mit 84 PS und in der kleinsten Ausstattungslinie ab rund 16.000 Euro. Welche Modelle wären mögliche Alternativen? Ich sehe da beispielsweise einen Opel Crossland, den Mazda CX-3, den Seat Arona oder auch den VW T-Cross
Technische Daten:
Kia Stonic (2021) 1.0 T-GDI 100PS DCT7 Spirit
Länge x Breite x Höhe (m): 4,14 x 1,76 x 1,51
Radstand (m): 2,58
Motor: 3-Zylinder-Benziner, 998 ccm, Turbo, Direkteinspritzung
Leistung: 100 PS (74 KW) bei zwischen 4.500 und 6.000 U/min Max. Drehmoment: 172 Nm zwischen 1.500 und 4.000 U/min Antriebsart: Frontantrieb
Übersetzung: Doppelkupplungsgetriebe (DCT7)
Höchstgeschwindigkeit: 175 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 11,7 Sek.
NEFZ-Durchschnittsverbrauch: 4,8 Liter
Testverbrauch: 6,6 Liter
CO2-Emissionen: 109 g/km (Euro 6d)
Leergewicht / Zuladung: min. 1185 kg / max. 455 kg
Kofferraumvolumen: 352–1155 Liter
Wendekreis: 11,2 m
Tankinhalt: 45 Liter
Anhängelast (gebremst) 1.000 Kilogramm.
Garantie: 7 Jahre/150.000 km
Wartungsintervall: 30.000 km
Basispreis: 16.230 Euro
Testwagenpreis: 25.647 Euro
Mitbewerber: Opel Crossland, Mazda CX-3, Seat Arona, VW T-Cross
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