XPENG P7+: Wenn zwölf Minuten plötzlich reichen
Zwölf Minuten Ladezeit – länger soll der Stopp mit dem neuen XPENG P7+ nicht dauern. Mit dieser Ansage startet der chinesische Hersteller ins Autojahr 2026 und feiert auf der Brüssel Motor Show die Europapremiere seiner neuen Fastback-Limousine. Ab April 2026 kommt das erste „KI-definierte Fahrzeug“ der Marke nach Europa; in Deutschland zu Preisen ab 46.600 Euro.
Der über fünf Meter lange Fünfsitzer kombiniert sportliche Linien mit viel Platz und moderner Technik. Basis ist eine 800-Volt-Architektur mit bis zu 446 kW Ladeleistung, die Reichweiten von bis zu 530 Kilometern (WLTP) ermöglichen soll. Gesteuert wird vieles vom hauseigenen Turing AI Chip, der Antrieb, Fahrwerk und Assistenzsysteme vernetzt.
Produziert wird der XPENG P7+ künftig auch in Graz bei Magna Steyr. Damit rückt Europa nicht nur als Absatzmarkt, sondern auch als Produktionsstandort stärker in den Fokus. Der P7+ zielt auf Käufer, die schnelles Laden, großzügigen Raum und ein eigenständiges Design suchen.
Wir werden uns bemühen, den P7+ schnellst möglich im Alltag unter die Lupe zu nehmen.
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Dr. Friedbert Weizenecker
Dr. Friedbert Weizenecker - Seit mehr als 20 Jahren schreibe ich Auto-Themen für mehrere Zeitungen. Vor meiner Zeit als Auto-Journalist habe ich wirtschaftswissenschaftliche Features für ein Wirtschaftsmagazin und für Zeitungen verfasst. Als Volkswirt, Betriebswirt und Soziologe versuche ich auch ökonomische und gesellschaftliche Aspekte einfließen zu lassen. Autos sind meine Leidenschaft.
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