Ford auf dem Weg in die Zukunft
Kaum ein Bereich unseres Lebens, der nicht rasanten Entwicklungen unterworfen ist. Das gilt für Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Die Automobilindustrie stellt hier keine Ausnahme dar. Die viel diskutierten Themen der letzten Monate und Jahre machen das deutlich. Eifrig, berechtigt und zum Teil hochemotional wird hier diskutiert über Abgase, Feinstaub, Verbrennungsmotoren, Elektromobilität und selbst fahrende Autos. Die Autohersteller sind hier gefordert, denn sie stehen in der Kritik.
Mobilität bekommt neue Varianten
So möchte Ford alte Diesel, markenunabhängig, bis einschließlich Euro4 von der Straße holen, und deren Verschrottung übernehmen. Um das zu erreichen, gewährt Ford Kunden, die noch in diesem Jahr einen Ford-Neuwagen kaufen, einen Umweltbonus zwischen 1.750 und 8.000 Euro. Die Alt-Autos müssen lediglich 6 Monate auf den Käufer zugelassen sein.
FordPass Bike
Ungewöhnlich, aber wahr. Ford möchte die autofreie Mobilität in den Innenstädten fördern. Dazu verschenkt das Kölner Unternehmen über die Ford Händler 100.000 einjährige Mitgliedschaften bei „Call a Bike“, dem Fahrradverleihsystem der Deutschen Bahn. Seit dem 15. Oktober gibt es zudem für Ford-Kunden in Köln und Düsseldorf ein Bikesharing-Angebot. Dazu stehen 32.00 Räder zur Verfügung, die mit dem so genannten FordPass genutzt werden können. Mit der App „FordPass“ haben Ford-Kunden einfachen Zugriff auf das Bikesharing-Angebot.
Carsharing wird ausgebaut
Mit dieser kostenfreien App kann auch auf das Carsharing-Angebot von Ford und Flinkster zugegriffen werden. In 200 Städten stehen so 400 Fahrzeuge zur Verfügung. Ford selbst ist mit 300 Ford-Fahrzeugen in 120 Städten vertreten. Wer möchte kann sich mit der Ford-App beispielsweise auch durch die Stadt navigieren lassen, den Füllstand seines Autotanks abrufen oder Online-Servicetermine vereinbaren.
Ford investiert in die Elektromobilität
So in den elektrisch betriebenen innerstädtischen Lieferverkehr. Gemeinsam mit der Deutschen Post DHL Group wird ein batterie-elektrisches Lieferfahrzeug entwickelt und gebaut. Schon Mitte 2018 sollen 2.500 „StreetScooter XL“ bei DHL in den Innenstädten zum Einsatz kommen.

Fotos: Ford/Cornelia Weizenecker
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