Fünf Helfer für den Ford GT
V6-Biturbo, 600 PS und dazu ein sportlich-aggressives Design: Der Ford GT kann seine Rennsportgene nicht verbergen, und das soll er auch nicht. Fünf Fahrmodi machen seinen Fahrern das Leben leichter. Die fünf verfügbaren Fahrmodi helfen, die Leistung des stärksten EcoBoost-Motors aus dem Hause Ford optimal auf herrschende Straßen- oder Rennstreckenbedingungen anzupassen.
Im Modus „Normal“ beträgt die Bodenfreiheit des Ford GT 120 Millimeter. Drosselklappen- und Getriebe-Kalibrierung sind für Standardfahrten ausgelegt, die Stabilitäts- und Traktionssysteme können vom Fahrer nicht eingestellt oder verändert werden. Der Heckspoiler fährt automatisch ab einer Geschwindigkeit von rund 145 km/h aus. Wählt der Fahrer die Einstellung „Comfort“ stellt er die Federung weicher ein. Im „Nässe“-Modus“ (W = Wet) wird die Motorleistung (441 kW/600 PS) der bei diesen Bedingungen reduzierten Traktion angepasst.
Im „Sport“-Modus werden die Reaktionszeiten – etwa von Schaltung und Gasannahme – verkürzt. Außerdem werden die Drehzahlen der Turbinen-Schaufelräder der beiden Turbolader auf einem gewissen Level gehalten, um jederzeit die volle Leistung zu generieren. Im „Rennstrecken“-Modus (T = Track) wird die Bodenfreiheit hydraulisch auf 70 Millimeter reduziert, die Federung härter, die Aerodynamik-Öffnungen in der Front schließen sich für maximalen Abtrieb. Er ist für geübte und erfahrene Fahrer gedacht, die mit ihrem GT auf Rennstrecken unterwegs sind.
Die „Höchstgeschwindigkeit“-Einstellung (V = Vmax) kann nur eingeschaltet werden, wenn das Fahrzeug steht. Auch hier beträgt die Bodenfreiheit 70 Millimeter – alle Stabilitätskontrollen bleiben aktiviert. Das garantiert, dass der Ford GT satt auf der Straße liegt. Der V-Modus kann nur eingeschaltet werden, wenn das Fahrzeug steht. mid
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