Volvo macht Herkunft von Kobalt transparent
Volvo möchte das in seinen Hochvoltbatterien verwendete Kobalt weltweit rückverfolgbar machen. Dank der sogenannten Blockchain kann der schwedische Autobauer in Zukunft verfolgen woher das Material stammt.
Volvo Cars hat eine Vereinbarung mit seinen beiden globalen Batterielieferanten – CATL aus China und LG Chem aus Südkorea – sowie führenden Blockchain-Technologieunternehmen getroffen, um diese Rückverfolgbarkeit von Kobalt ab diesem Jahr umzusetzen.
Eine Blockchain ist wie ein digitales „Buch“, das eine Liste von Datensätzen enthält, die per Kryptographie miteinander verbunden sind.
Die Daten in der Blockchain beinhalten die Herkunft des Kobalts, Attribute wie Gewicht und Größe, die Konformitätsbescheinigung (CoC) und Informationen, die belegen, dass das Verhalten der Beteiligten mit den OECD-Lieferkettenrichtlinien übereinstimmt. Dieser Ansatz soll dazu beitragen, Vertrauen entlang der Lieferkette zu schaffen.
Bis 2025 will das Unternehmen die Hälfte seines weltweiten Absatzes mit reinen Elektroautos bestreiten.
Foto: Volvo
Ähnliche Beiträge
23. Februar 2018
Weltpremiere des neuen Toyota AYGO in Genf 2018
Auf dem Genfer Automobilsalon 2018 (8. bis 18. März) feiert der kleine Stadtflitzer von Toyota, der AYGO,…
2. April 2014
Audi TT – Evolution eines Designklassikers
Der Audi TT kommt in veränderter Form und mit neuen Technologien Im Jahr 1995 zeigt Audi den TT erstmals als Showcar.…
23. Oktober 2021
Vollelektrischer Kia EV6 für Rafael Nadal
Tennislegende Rafael Nadal will die umweltfreundliche Mobilität fördern und dazu künftig verstärkt seinen neuen,…
1. Mai 2020
Renault Samsung XM3 erfolgreich gestartet
Trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds infolge der Covid-19-Pandemie hat der Renault Samsung XM3 einen…
15. Juli 2016
Junge Gebrauchte sind für private Käufer die bessere Alternative
Fahrzeughersteller und -handel können sich freuen. Im ersten Halbjahr 2016 wurden in Deutschland mit 1,73 Millionen so…







